Am 19. September gab Herr Su, Markenverantwortlicher von TAIMUMOTO, auf der 24. China International Motorcycle Trade Exhibition ein Interview und teilte die praktischen Erfahrungen des Unternehmens bei der Zusammenarbeit mit jungen New-Media-Teams, um mit digitaler Kommunikation die Hürden für chinesische Motorräder auf dem Weltmarkt zu überwinden.

Die chinesische Motorradfertigung hat große Fortschritte gemacht und die gesamte Kette von Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle vollständig abgedeckt, doch der Weg auf den Weltmarkt verläuft nicht reibungslos. Traditionelle Auslandskommunikation setzt auf Werbeanzeigen und Offline-Messen, ist kostspielig, die Inhalte stoßen häufig auf kulturelle „Anpassungsschwierigkeiten“ und erreichen nur schwer die Kreise der Generation Z unter ausländischen Fahrern.

Herr Su erklärte, junge Kommunikationsgruppen hätten einzigartige Vorteile: Sie kennen die Regeln der ausländischen Social-Media-Plattformen genau, sind mit der Ausdrucksweise junger Menschen vertraut und können Inhalte wie Fahr-Vlogs und Umbau-Tests produzieren, die bei ausländischen Nutzern gut ankommen. Junge Teams betreiben nicht mehr bloß Werbeausgabe, sondern setzen auf interkulturelle Content-Erstellung und schließen die blinden Flecken der traditionellen Außenhandelskommunikation.

Seiner Ansicht nach geht es beim Weltmarkt für chinesische Produkte längst nicht mehr nur darum, Produkte hinauszutragen, sondern auch darum, die Markengeschichte hinauszutragen. Er hofft, dass mehr junge Talente im Bereich der Auslandskommunikation Fuß fassen, digitale Fähigkeiten mit der realen Fertigungsindustrie verbinden, eine Brücke zwischen China und dem Ausland bauen und mehr chinesischen Motorradmarken helfen, sich auf dem globalen Markt zu behaupten.